Zur Durchführung einer Europameisterschaft werden Wettbewerbsregeln festgelegt. In den Wettbewerbsregeln ist die Arbeitszeit von 22 Stunden innerhalb von drei Arbeitstagen festgehalten. Wartezeiten, die entstehen, weil die Experten einzelne Arbeitsschritte oder Arbeitsergebnisse bewerten, werden gutgeschrieben und zum Ende des Wettbewerbs ausgeglichen.
Das Arbeitsmaterial, trockenes Nadelholz mit einer Holzfeuchte von 15 % +/- 3 %, gehobelt und scharfkantig, wird gestellt.
Jedem Teilnehmer stehen bestimmte Maschinen und Einrichtungen zur Verfügung. Dazu gehören u.a. eine Hobelbank, eine Tischlerplatte für die Aufrissarbeiten, eine Schärfmaschine sowie Schraubzwingen und Schrauben.
Das persönliche Handwerkszeug hat jeder Teilnehmer selbst mitzubringen. Ein vollständiger Zimmerer-Werkzeugsatz ist erforderlich. Als Handmaschinen sind nur Bohr-, Schraub- und Handhobelmaschinen zugelassen.
Die Wettbewerbsregeln im genauen Wortlaut für den 10. Europäischen Berufswettbewerben finden Sie als Download hier.



